Käsekuchen mit Hefeteigboden

Ich mag am liebsten Hefeteig, deswegen hab ich einfach aus verschiedenen Rezepten frei Schnauze den folgenden Kuchen zusammengestellt.
Käsekuchen mit Puderzucker bestäubt

Für 1 Springform:
250 g Mehl
1/2 Würfel frische Hefe
1 EL Zucker
1 Prise Salz
40 g Butter
ca. 100 ml Milch

60 g Gries
100 g Zucker
1 Vanilleschote( alternativ: 1 Päckchen Vanillezucker)
100 ml Milch
100 ml Sahne
500 g Quark
1-2 EL Himbeergeist
3 Eier, getrennt
6-8 EL Marmelade (ich habe Johannisbeer (Boden) und Erdbeer (Zwischenschicht) verwendet)

etwas Puderzucker zum Bestäuben

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen lassen. Derweil die Hefe in 50 ml Milch mit dem Zucker verrühren und zum Mehl geben. Eine Prise Salz hinzufügen, ebenso die geschmolzene Butter. Alles mit dem Knethaken bzw. bei Bedarf mit einer Hand zu einem Teig verkneten. Mit einem Tuch bedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen.

Wenn der Teig ausreichend gegangen ist, diesen auf einer bemehlten Fläche rund ausrollen und in eine mit Backpapier versehene Springform geben. Einen ausreichend hohen Rand formen; dafür überschüssigen Teig einfach einschlagen (–> Rand = doppelter Teig) und mit den Fingern andrücken. Den Ofen auf 180°C vorheizen.

Jetzt die Füllung herstellen:
Gries, Zucker und das ausgekratzte Mark von einer Vanilleschote vermengen. Milch und Sahne hinzufügen und mit einem Schneebesen verrühren. Quark und Himbeergeist hinzufügen. Die Eier trennen: Eigelbe zur Quarkmasse geben und alles glattrühren. Eiweiß steif schlagen und zuletzt unter die Quarkmasse heben.

Jetzt den Boden mit der Hälfte der Marmelade bestreichen und die Hälfte der Quarkmasse darauf geben. Die zweite Hälfte der Marmelade verteilen und vorsichtig die übrige Quarkmasse darauf verteilen.

Im vorgeheizten Backofen für 45-50 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis der Kuchen eine schöne Bräune hat. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

Tipp: Anstatt Marmelade kann natürlich auch Obst (z.B. Pfirsiche) im Kuchen verbacken werden.

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Vegetarischer Burger mit selbstgemachter (BigMäc)Burgersoße

Burger sind doch einfach was Göttliches, wenn sie gut gemacht sind! Und das geht auch ohne Fleisch wunderbar. Und diese Burgersoße ist echt genial!!!
Vegetarischer Burger

Für 4 Portionen:
1 Packung Mischung für Bratlinge (z.B. Tomaten-Bratlinge von Rossmann)
2 EL Olivenöl
1 Packung Brötchen (z.B. Bio Weizenmisch-Toastbrötchen von BIOTREND (Lidl))
1 große Fleischtomate
4 TL Senf
4 Scheiben Cheddar oder ähnlich würzigen Käse
6 Blätter Eisbergsalat

Burgersoße:
3 EL Mayonaise/Salat-Mayonaise
1 EL Ketchup
1 TL Essig (Tafelessig/Branntweinessig; alternativ: Weißweinessig)
1/2 Zwiebel
3-4 Cornichons
2 EL French Dressing (z.B. Develey Salatliebe French Dressing)
1 gestrichener TL Zucker
1/2 TL Salz

Zunächst sollte man die BigMäc-Burgersoße anrühren, damit sie noch ein wenig durchziehen kann. Dafür die Zwiebel ganz fein würfeln und die Cornichons ebenfalls fein hacken; in eine Schüssel geben und alle übrigen Soßenzutaten (Salat-Mayonaise, Ketchup, Essig, French Dressing, Zucker und Salz) damit verrühren. Mit Frischhaltefolie abdecken und bis zum Verzehr im Kühlschrank durchziehen lassen.

Jetzt die Bratling-Fertigmischung nach Packungsanweisung anrühren und quellen lassen. In 2 EL Olivenöl ausbraten; ob man die auch grillen kann, weiß ich leider nicht, weil ich es noch nie ausprobiert habe. Während die Bratlinge in der Pfanne sind, kann man sich schnell der Vorbereitung der übrigen Zutaten widmen: Salat waschen und in Streifen schneiden. Fleischtomate waschen und in Scheiben schneiden.

Wenn die Bratlinge eigentlich fertig sind, auf jeden eine Scheibe Käse legen und mit einem Deckel drauf in ca. 1 Minute schmelzen lassen.

Derweil Brötchen im Ofen (rechtzeitig vorheizen!) oder Toaster erwärmen und alle Zutaten auf den Tisch bringen, wo sich jeder seinen Burger bauen kann: Brötchen mit käseüberbackenem Bratling drauf, dazu Senf, Fleischtomatenscheibe, Salat und leckere Burgersoße.

Tipp: Dazu passen Pommes frites oder selbstgemachte Kartoffelwedges. Selbstverständlich kann man natürlich noch weitere Zutaten nach Belieben in den Burger einbauen: Zwiebelringe, frische Gurkenscheiben, gebratener Bacon, karamellisierte Paprikastreifen,…

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Himbeer-Quarkdessert

Himbeer-Quarkdessert im Glas mit Minzgarnitur
Für 4 Portionen:
500 g Magerquark
150 ml Sahne/Rama Cremefine zum Schlagen
150 g TK-Himbeeren
3 EL Zucker
1 P. Vanillezucker
Saft von 1 Zitrone
Minze als Garnitur

Die Sahne/Cremefine zum Schlagen mit dem Vanillezucker steif schlagen. Quark, übrigen Zucker sowie Zitronensaft hinzufügen und gut verrühren.

TK-Himbeeren vorsichtige untermengen und auf 4 Gläser/Schüsselchen verteilen. Vor dem Servieren mit Minze garnieren.

Hinweis: Die Himbeeren sollten ca. 30-45 Minuten vor Servieren untergemengt werden, damit sie bei Verzehr aufgetaut sind. (Bei einem evtl. notwendigen Transport ohne Kühlmöglichkeit, einfach die Himbeeren erst kurz vor Abfahrt untermengen, dann wirken sie selbst als Kühlung.)

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Süßkartoffel-Shiitake-Wantans mit Ingwer-Soja-Dip

Wir haben entschieden diesen Monat vegetarisch zu essen und weil ich noch Süßkartoffel im Haus hatte und Wantan-Teig im Tiefkühlfach, dachte ich, da müsste sich doch was machen lassen. Das folgende Rezept ist dabei entstanden.
Gebratene Süßkartoffel-Shiitake-Wantans mit Sesam und Ingwer-Soja-Dip

Für 25-30 Wantans:
1 Süßkartoffel (ca. 300 g)
5 getrocknete Shiitake-Pilze
1 Ei
2 Zehen Knoblauch
1 TL Sesamöl
Chilipulver
Salz
1 Packung Wantan-Teig (250 g)

6 EL Sojasauce
2-3 EL Wasser
2 EL Reisessig
1/2 Chilischote
1-2 Frühlingszwiebeln
20 g frischer Ingwer

1-2 EL Öl
2 EL Sesam für die Garnitur

Zunächst die Süßkartoffel in einem Topf Salzwasser in ca. 30 Minuten gar kochen. Gleichzeitig die 5 getrockneten Shiitake-Pilze in heißes Wasser einweichen. Falls euer Wantan-Teig tiefgefroren ist, diesen zum Auftauen herausnehmen.

Wenn die Süßkartoffel fertig gekocht ist, diese schälen und mit einer Gabel zerdrücken. In einer Schüssel mit den eingeweichten und klein geschnittenen Pilzen (ohne Stiele), dem Ei, dem gepressten Knoblauch, dem Sesamöl und dem Chilipulver zur Füllung vermengen.

Für den Ingwer-Soja-Dip den Ingwer schälen und fein reiben. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden; dabei die grünen Teile am Ende für die Garnitur beiseite legen. Mit Sojasauce, Wasser, Reisessig und gehackter Chilischote verrühren und durchziehen lassen.

In einem großen Topf (fingertief = ca. 8-10 cm) Wasser zum Kochen bringen.
Derweil geht es ans Füllen der Wantans: Dafür je ein Blatt Teig in die flache Hand legen, einen TL voll Süßkartoffelfüllung in die Mitte geben und einfach zudrehen (siehe Fotos). Wenn das Wasser kocht die Wantans in zwei bis drei Chargen jeweils für 3-5 Minuten darin (auf niedriger Stufe) kochen.

In einer Pfanne den Sesam ohne Öl rundherum für 2-3 Minuten anbraten; zum Auskühlen auf einen Teller geben.

Die fertigen Wantans abtropfen lassen und in der Pfanne in 1-2 EL Öl vorsichtig anbraten, bis sie schön gebräunte Stellen bekommen. Mit geröstetem Sesam und dem Zwiebelgrün bestreut anrichten und gemeinsam mit dem Ingwer-Soja-Dip servieren.

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Gemüselasagne

Der Name klingt so unspektakulär, derweil ist das sooo lecker…wenn auch nicht irrsinnig kreativ und neu. Klassiker sind eben Klassiker!
Gemüselasagne im Bräter

Für 4 Portionen:
800-900 g Gemüse nach Wahl (ich hatte: 1 Zwiebel, 2 Stangen Lauch, 2 Karotten, 1 kleinen Zucchino, 1/2 Aubergine, 1,5 Paprika (gelb/rot), 2 Stangen Sellerie)
2 große Zehen Knoblauch
6-8 getrocknete Tomaten (ohne Öl)
2 TL Thymian, getrocknet
1 TL Oregano, getrocknet
1 TL italienische Kräutermischung (Aromi bruschette)
4 EL Olivenöl
1 Dose geschälte Tomaten
2 EL Tomatenmark
Salz/Pfeffer

4 EL Butter
3-4 EL Mehl
550 ml Milch
100 ml Weißwein
Salz/Pfeffer/Muskat

ca. 300 g Lasagneblätter (eine Sorte die nicht vorgekocht werden muss)
2 Kugeln Mozzarella
50-100 g Parmesan

Das Gemüse waschen/putzen/schälen und in kleine Würfel schneiden (siehe Bild). Olivenöl in eine Pfanne geben und alles zusammen darin anbraten. Getrocknete Tomaten und fein geschnittenen Knoblauch ebenfalls hinzufügen. Kräuter hinzufügen und alles für 10-15 Minuten unter gelegentlichem Umrühren anbraten.

Die Tomaten mit einer Gabel aus der Dose holen und grob schneiden. Zum zurückgebliebenen Tomatensud in die Dose das Tomatenmark geben und die Dose mit Wasser auffüllen. Wenn das Gemüse ausreichend angebraten ist, Tomatenstücke und Tomaten-Wasser-Mischung aus der Dose hinzufügen. Salzen und pfeffern. Nochmals für gut 10 Minuten köcheln lassen.

Derweil die Bechamel zubereiten: In einem Topf die Butter schmelzen und das Mehl einrühren. Nach und nach mit Milch + Wein aufgießen und derweil mit einem Schneebesen immer solange rühren, bis sich die entstehenden Klümpchen wieder zu einer zähen Masse verbinden. Irgendwann ist genug Flüssigkeit drin (nach ca. 300 ml), sodass sich die Klümpchen ganz auflösen und man kann die übrige Flüssigkeit hineingießen. Dann auf mittlerer Hitze solange unter Rühren köcheln lassen, bis eine dickflüssige Konsistenz entsteht. Achtung, dass es nicht anbrennt! Zuletzt mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Den Ofen auf 180 °C vorheizen.

Wenn Gemüsesoße und Bechamel fertig sind, geht es los mit dem Schichten: Den Start macht eine sehr dünne Schicht Bechamel, auf die eine erste Lage Lasagneblätter gelegt wird. Dann folgen Gemüsesoße, Bechamel, Lasagneblätter, Gemüse,… So lange, bis alle Zutaten in der Form sind und nur noch ein wenig Bechamel über ist.

Bevor die letzte Schicht (Lasagneblätter + Bechamel) drauf kommt, legt man dünne Scheiben Mozzarella aus. Darauf kommen dann die letzten Lasagneblätter und die übrige Bechamel ganz oben drauf. Darauf verteilt man dann den übrigen Mozzarella und den geriebenen Parmesan.

Im Backofen auf unterer Schiene für ca. 30 Minuten backen, bis die Nudeln weich und die Deckschicht schön goldbraun überbacken ist.

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Bananenfritters

Das ideale Rezept, wenn mal wieder die Bananen zu lange übersehen wurden und dann auf einmal zu reif zum Essen sind.

Dekadente Variante: Bananenfritters mit Vanilleeis, geschlagener Sahne und Schokoraspeln
Für ca. 10 Fritters:
2-3 megareife Bananen
1 Msp. Bourbon Vanille
3-4 EL Mehl
1 Ei
2-3 EL Butter

Die Bananen schälen, die nicht mehr essbaren Teile ausschneiden und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Das Ei dazugeben, ebenso wie die Vanille und alles mit einem Schneebesen verrühren.

Zuletzt das Mehl einrühren, sodass ein dickflüssiger Teig entsteht.

In einer Pfanne in Butter portionsweise (EL) ausbraten. Vorsicht, brennen leicht an, wenn die Pfanne zu heiß ist!

Tipp: Die Fritters können pur genossen werden, mit Puderzucker bestäubt oder ganz dekadent mit Eis, geschlagener Sahne und Schokoraspeln (siehe Foto). Außerdem schmecken sie sowohl warm, als auch kalt.

Glutenfrei geht es auch, wenn man anstatt Mehl Speisestärke verwendet. Dann braucht man aber eher nur 2-3 EL.

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Reissalat

Ein super frischer Snack für wenn es mal wieder heiß ist und/oder gegrillt wird. Macht aber auch satt, wenn es sonst nichts dazu geben soll.

Reissalat mit Schnittlauch-Garnitur
Für 1 (große) Schüssel:
200 g Reis, trocken
2-3 Frühlingszwiebeln
2-3 Tomaten
1/3 Gurke
10 große grüne Oliven, ohne Kern
1 rote/gelbe Paprika
1 Dose Mais
1/2 Bund Schnittlauch
5-6 EL Weißweinessig
4 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer

Den Reis nach Packungsanweisung kochen.

Derweil Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in Ringe schneiden. Tomaten entstrunken und in Würfel schneiden. Gurke waschen, längs vierteln und würfeln. Oliven in Ringe schneiden. Bei der Paprika das Kerngehäuse entfernen, waschen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Dosenmais abtropfen lassen und alles zusammen in einer großen Schüssel vermengen.

Schnittlauch waschen und fein schneiden. Zusammen mit Salz, Pfeffer, Essig und Öl zum geschnittenen Gemüse geben und alles durchmengen.

Wenn der Reis fertig gekocht ist, diesen abgießen bzw. (wenn kein Wasser zurückgeblieben ist) einfach zur Gemüsemischung geben und alles ordentlich miteinander vermengen. Bei Bedarf nochmals fein abschmecken und etwas abkühlen lassen vor dem Servieren.

Tipp: Den Salat kann man super vorbereiten und am Abend/Tag drauf in die Arbeit mitnehmen, auf eine Wanderung oder zu einer Party.

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Spinat-Reis-Auflauf mit Tomaten und Gorgonzola

Ich hatte Lust auf Spinat und Gorgonzola und das ist dabei dann rausgekommen.

Spinat-Reis-Auflauf mit Gorgonzola
Für 3-4 Portionen:
900 g Spinat (TK)
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
3 Tomaten
2 Tassen Reis (ca. 500 g)
3,5 Tassen Brühe
50 ml Milch
200 g Gorgonzola
2 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer

Den Spinat auftauen lassen und ausdrücken.

Den Ofen auf 150 °C vorheizen.

In einer ofentauglichen Pfanne klein gewürfelte Zwiebel und Knoblauch 1-2 Minuten anschwitzen. Reis hinzufügen, mit der Brühe aufgießen und salzen; für 5-10 Minuten köcheln lassen (je nachdem ob der Reis parboiled ist oder nicht).

Tomaten waschen, würfeln und mit dem ausgedrückten Spinat vermischen. Salzen und Pfeffern. Alles gleichmäßig auf dem angekochten Reis verteilen.

In einem Topf den Gorgonzola in der Milch zum Schmelzen bringen und als letzte Schicht oben auf den Auflauf geben. Im vorgeheizten Backofen für 15-20 Minuten überbacken.

Tipp: Dazu passt eine Gemüsebeilage aus Spargel, ein Salat oder kurzgebratenes Fleisch.

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Auberginenauflauf

Den gab’s bei uns zuhause früher ganz oft und kürzlich ist er mir irgendwie wieder eingefallen. Lecker!

Auberginenauflauf mit Mozzarella überbacken
Für 2 Portionen als Hauptgang oder 4 als Beilage:
2 Auberginen
1 Dose gehackte Tomaten
2 Zehen Knoblauch
1 Hand voll frischer Basilikum
1/2 TL Zucker
1-2 EL Olivenöl
2 Kugeln Mozzarella
Salz/Pfeffer

Die Auberginen waschen und das „Grün“ (möglichst verlustarm) wegschneiden; von allen beiden Seiten salzen und 15 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die „Tomatensoße“ anrühren: Knoblauch schälen und hineinpressen. Basilikum waschen und hacken.  Zucker, Salz, Pfeffer und Olivenöl mit verrühren.

Den Backofen auf 170°C vorheizen.

Die mittlerweile aus den Auberginenscheiben ausgetretene Flüssigkeit mit etwas Küchenrolle abtupfen und die Scheiben jetzt ordentlich in eine feuerfeste Form schichten. Die Tomatensoße gleichmäßig darauf verteilen und den Mozzarella in Würfel geschnitten als letzte Schicht oben drauf geben.

Den Auflauf für ca. 30-40 Minuten gar backen, bis er eine schöne Bräune hat.

Tipp: Dazu passt Reis, Pasta oder auch kurzgebratenes Fleisch.

Curryreis mit Lauch und Paprika

Einfach, schnell und lecker. Was könnte man sich mehr wünschen?

Curryreis mit Lauch und Paprika
Für 2 Portionen:
2 Tassen Reis ( ca. 200 g)
1 Stange Lauch/Porree
2 Paprika (rot/gelb)
2-3 EL Butter
4 Tassen Gemüsebrühe
2-3 TL Currypulver
Salz/Pfeffer

Lauch putzen, waschen und in Ringe schneiden. Paprika entkernen, ebenfalls waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.

In einem mittelgroßen Topf (nachher soll alles zusammen reinpassen) 1-2 EL Butter erhitze und das Gemüse darin für 5-8 Minuten unter gelegentlichem Rühren anbraten. Dann in ein Gefäß umfüllen und beiseite stellen.

Im selben Topf jetzt in 1 EL Butter den trockenen Reis anschwitzen und mit dem Currypulver würzen. Mit der Brühe aufgießen und in 15-20 Minuten (bzw. nach Packungsanweisung) garen, sodass die Flüssigkeit ganz aufgesogen wird.

Wenn der Reis gar ist, das Gemüse wieder in den Topf zurückgeben und alles gut miteinander vermengen. Bei Bedarf mit Salz und Pfeffer sowie evtl. nochmals etwas Currypulver würzen.

Tipp: Dazu passt als frische Beilage ein Salat.