Vegetarischer Burger mit selbstgemachter (BigMäc)Burgersoße

Burger sind doch einfach was Göttliches, wenn sie gut gemacht sind! Und das geht auch ohne Fleisch wunderbar. Und diese Burgersoße ist echt genial!!!
Vegetarischer Burger

Für 4 Portionen:
1 Packung Mischung für Bratlinge (z.B. Tomaten-Bratlinge von Rossmann)
2 EL Olivenöl
1 Packung Brötchen (z.B. Bio Weizenmisch-Toastbrötchen von BIOTREND (Lidl))
1 große Fleischtomate
4 TL Senf
4 Scheiben Cheddar oder ähnlich würzigen Käse
6 Blätter Eisbergsalat

Burgersoße:
3 EL Mayonaise/Salat-Mayonaise
1 EL Ketchup
1 TL Essig (Tafelessig/Branntweinessig; alternativ: Weißweinessig)
1/2 Zwiebel
3-4 Cornichons
2 EL French Dressing (z.B. Develey Salatliebe French Dressing)
1 gestrichener TL Zucker
1/2 TL Salz

Zunächst sollte man die BigMäc-Burgersoße anrühren, damit sie noch ein wenig durchziehen kann. Dafür die Zwiebel ganz fein würfeln und die Cornichons ebenfalls fein hacken; in eine Schüssel geben und alle übrigen Soßenzutaten (Salat-Mayonaise, Ketchup, Essig, French Dressing, Zucker und Salz) damit verrühren. Mit Frischhaltefolie abdecken und bis zum Verzehr im Kühlschrank durchziehen lassen.

Jetzt die Bratling-Fertigmischung nach Packungsanweisung anrühren und quellen lassen. In 2 EL Olivenöl ausbraten; ob man die auch grillen kann, weiß ich leider nicht, weil ich es noch nie ausprobiert habe. Während die Bratlinge in der Pfanne sind, kann man sich schnell der Vorbereitung der übrigen Zutaten widmen: Salat waschen und in Streifen schneiden. Fleischtomate waschen und in Scheiben schneiden.

Wenn die Bratlinge eigentlich fertig sind, auf jeden eine Scheibe Käse legen und mit einem Deckel drauf in ca. 1 Minute schmelzen lassen.

Derweil Brötchen im Ofen (rechtzeitig vorheizen!) oder Toaster erwärmen und alle Zutaten auf den Tisch bringen, wo sich jeder seinen Burger bauen kann: Brötchen mit käseüberbackenem Bratling drauf, dazu Senf, Fleischtomatenscheibe, Salat und leckere Burgersoße.

Tipp: Dazu passen Pommes frites oder selbstgemachte Kartoffelwedges. Selbstverständlich kann man natürlich noch weitere Zutaten nach Belieben in den Burger einbauen: Zwiebelringe, frische Gurkenscheiben, gebratener Bacon, karamellisierte Paprikastreifen,…

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Chickenwings mit Kartoffelwedges

Leeeeeecker und viel besser selbstgemacht, als bei KFC!

Chickenwings mit Kartoffelwegdes

Für 2 Portionen:
8-10 Chickenwings (je nach Essverhalten und Größe)
5 EL Ketchup
1 EL Sojasauce
1-2 TL Aromi per bruschette (Ersatz: ital. Gewürzmischung + Knoblauch + Chilipulver)
1-2 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer
6-8 Kartoffeln

Aus Ketchup, Sojasauce, Kräutern, 1 EL Olivenöl und Pfeffer eine Marinade für die Chickenwings anrühren und die Wings mindestens 1 Stunde darin marinieren.

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die Kartoffeln waschen/bürsten und in Spalten schneiden. Ein Backblech mit Backpapier auslegen (spart nachher mühsames Abkratzen) und die Kartoffeln darauf verteilen. Mit Salz und Peffer würzen und mit 1 EL Olivenöl beträufeln.

Die marinierten Chickenwings zunächst mit der Unterseite nach oben auf den Kartoffeln verteilen und für 15 Minuten in den Backofen schieben. Es darf ruhig Marinade in der Schüssel zurückbleiben, die wird noch gebraucht.

Nach 15 Minuten das Blech nochmals kurz aus dem Ofen holen, die Chickenwings umdrehen und mit der übrigen Marinade bestreichen. Dann nochmals für weitere 15 Minuten in den Backofen damit, sodass die Wings knusprig sind und die Kartoffeln durch.

Das tolle an dem Rezept ist, dass die Kartoffeln quasi durch die Marinade von den Chickenwings mitgewürzt werden und das Ganze einfach wunderbar nach Fastfood schmeckt, nur eben selbstgemacht und besser!

Tomatensugo mit Balsamicozwiebeln

Dieser Sugo passt zu Nudeln oder Gnocchi, aber auch zu einem schönen Schweinefilet würde er gehen.

Für 2 Portionen:
1 rote Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
2 EL Olivenöl
1 Zweig Rosmarin
2 EL brauner Balsamicoessig
1 Dose Tomaten, ganz
1 TL Ketchup
Salz/Pfeffer
evtl. etwas Parmesan

Die Zwiebel schälen und in ganz feine Viertelringe schneiden. Den Knoblauch schälen und in fein „Stiftchen“ schneiden. Das Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Rosmarin darin für 3-4 Minuten anbraten. Mit dem Balsamicoessig ablöschen, sodass es karamellisiert.

Tomatendose öffnen und wenn der Essig fast ganz verdampft ist, die Flüssigkeit aus der Dose dazugeben und kurz aufkochen lassen. Derweil die Tomaten in der Dose mit einem Messer grob zerkleinern und jetzt ebenfalls hinzufügen. Salzen und Pfeffern und 1 TL Ketchup hinzufügen, um die Säure der Tomaten und des Essigs etwas zu brechen. Alles für mindestens 10 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen und gelegentlich umrühren.

Sugo in Pfanne

Die fertigen Nudeln oder Gnocchi mit dem Sugo vermengen und, wer mag, mit etwas Parmesan bestreut servieren. Wenn die Soße zu Fleisch gereicht wird, dieses braten und vor dem Servieren den heißen Sugo darübergeben.

Gnocchi in Sugo

Tipp: Tomatensoßen schmecken immer besser, je länger man sie köchelt. Ich finde es immer ideal, wenn man die Soße schon vorher zubereitet und später einfach nur schnell aufwärmt. Dann kann sie richtig durchziehen.
Die Soße allein hält, wenn heiß in eine Behältnis mit Deckel abgefüllt, bis zu einer Woche im Kühlschrank.

Gnocchi mit Sugo

Daddy’s Marinade für Grillfleisch

Für ca. 1,5 kg Fleisch (Rind/Schwein):

300 g Tomaten-Ketchup
1/2 Zwiebel
1,5 EL mittelscharfer Senf
2 EL Weinessig
50 ml Sojasauce
5 EL Olivenöl
1 EL Worcestershiresauce
2 TL Ahornsirup
Pfeffer, frisch gemahlen

Die Zwiebel in feine Viertelringe schneiden. Alle Zutaten mit einem Schneebesen zu einer homogenen Marinade verrühren. Das Fleisch darin einlegen und immer wieder wenden, damit alles gleichmäßig mariniert wird.

Ideal ist es, wenn die Marinade über Nacht einziehen kann. Dann schmeckt es noch intensiver.