Pasta mit Champignons und Brokkoli

Ein Rezept, das entstanden ist, weil wegen Abreise mal wieder Verschiedenes verbraucht werden wollte. Jetzt ein Favorite!

Pasta mit Champignons und Brokkoli

Für 2-3 Portionen:
1 (größere) Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
500 g Brokkoli
500 g Champignons
2 EL Olivenöl
1/2 Dose Tomaten, stückig
75 ml Sahne
4-5 EL Frischkäse, natur
Chilischote nach Geschmack
Salz/Pfeffer
1 Hand voll frisches Basilikum
350 g Pasta (kurze Sorte wie Penne, Tortiglioni oder Fusilli)

Nudelwasser aufsetzen und salzen. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und würfeln/hacken. Die Champignons putzen und je nach Größe vierteln/sechsteln. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und zunächst die Zwiebeln und den Knoblauch 1-2 Minuten anschwitzen. Nun die vorbereiteten Champignons hinzufügen und rundherum für mind. 5 Minuten anbraten.

Wenn das Nudelwasser kocht, den grob geputzten Brokkoli im Ganzen hineingeben und für 4-5 Minuten ankochen.

Dosentomaten, Sahne und Frischkäse zu den Champignons in die Pfanne geben. Nach Geschmack salzen, pfeffern und mit Chilischote schärfen. Ca. 5 minuten köcheln lassen.

Wenn der Brokkoli aus dem Nudelwasser kommt, dort die Nudeln hineingeben und al dente kochen. Den Brokkoli in Röschen zerteilen, den Strunk großzügig putzen und schneiden und alles zur quasi-fertigen Gemüsemischung in die Pfanne geben. Basilikum waschen und schneiden.

Erst wenn die Pasta bissfest gegart ist, Basilikum unter die Soße heben und diese dann mit den Nudeln vermengen.

Tipp: Schmeckt warm oder kalt, ist also auch ein idealer Snack für unterwegs/in der Arbeit.

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Auberginenauflauf

Den gab’s bei uns zuhause früher ganz oft und kürzlich ist er mir irgendwie wieder eingefallen. Lecker!

Auberginenauflauf mit Mozzarella überbacken
Für 2 Portionen als Hauptgang oder 4 als Beilage:
2 Auberginen
1 Dose gehackte Tomaten
2 Zehen Knoblauch
1 Hand voll frischer Basilikum
1/2 TL Zucker
1-2 EL Olivenöl
2 Kugeln Mozzarella
Salz/Pfeffer

Die Auberginen waschen und das „Grün“ (möglichst verlustarm) wegschneiden; von allen beiden Seiten salzen und 15 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die „Tomatensoße“ anrühren: Knoblauch schälen und hineinpressen. Basilikum waschen und hacken.  Zucker, Salz, Pfeffer und Olivenöl mit verrühren.

Den Backofen auf 170°C vorheizen.

Die mittlerweile aus den Auberginenscheiben ausgetretene Flüssigkeit mit etwas Küchenrolle abtupfen und die Scheiben jetzt ordentlich in eine feuerfeste Form schichten. Die Tomatensoße gleichmäßig darauf verteilen und den Mozzarella in Würfel geschnitten als letzte Schicht oben drauf geben.

Den Auflauf für ca. 30-40 Minuten gar backen, bis er eine schöne Bräune hat.

Tipp: Dazu passt Reis, Pasta oder auch kurzgebratenes Fleisch.

Zucchino-Auberginen-Puffer

Eine Eigenkreation, die zufällig entstanden ist, weil die Aubergine verbraucht werden wollte und auch Zucchini im Haus war.

Für 2 Portionen als Beilage:
1 Zucchino (ca. 200 g)
1 Aubergine (ca. 200 g)
1 Ei
2 EL Mehl
10 Blatt Basilikum
1 Zehe Knoblauch
Salz/Pfeffer
1-2 EL Olivenöl

Zucchino und Aubergine waschen, grob reiben und mit den Händen kräftig auspressen. Zur ausgepressten Zucchini-Auberginen-Masse 1 Ei, 1 gepresste Knoblauchzehe, 2 EL Mehl, Basilikum und Pfeffer hinzufügen und mit einer Gabel vermengen. Salz erst kurz vor dem Braten beimischen, sonst nässt die Masse!

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und nach und nach Puffer schön braun anbraten. Das dauert ca. 2-3 Minuten pro Seite.

Tipp: Wir haben die Puffer zu Pasta mit Tomatensugo gegessen, aber sie passen sicher auch als Beilage zu Fleisch oder zu einem Salat.

Zitronige Carbonara (light)

Entdeckt habe ich das Rezept bei Chestnut & Sage, die ihre Rezeptanleitung selbst von den GU-Küchengöttern bezieht. Ich hab es noch ganz leicht abgewandelt, weil ich momentan keine Sahne esse und noch ein paar Schinkenwürfel hatte, die ich verarbeiten wollte.

Spaghetti Carbonara (light)

Also, meine Zutaten für 2 Portionen:
300 g Spaghetti
1,5 Zwiebeln
1 Zehe Knoblauch
Schale von 1 Bio-Zitrone
300 g TK-Erbsen
ca. 50 g Schinkenwürfelchen
1 EL Olivenöl
1 EL Mehl
250 ml Milch (1,5 %)
100 ml Rama Cremefine zum Kochen (9%)
Salz/Pfeffer
Basilikum (weil meine Minze alle war)

Die Zubereitungsanweisung findet sich, wie gesagt, bei den GU-Küchengöttern. Ich habe meine Schinkenwürfelchen einfach bei den Zwiebeln mitangeschwitzt und die Sahne durch Cremefine sowie die Minze durch Basilikum ersetzt. Anfangs hat mich der starke Zitronengeruch etwas geschreckt, aber es schmeckt nur angenehm zitronig, nicht ZU sehr.
Also, ich kann nur sagen, eeeeecht lecker und mega-schnell zubereitet!

P.S.: Geschmacklich tut die Kalorieneinsparung wirklich keinen Abbruch. Manchmal finde ich diese richtig sahnigen Soßen sogar zu schwer. Obwohl das in diesem Fall nicht so sein dürfte, weil 100 ml Sahne auf 250 ml Milch kommen. Trotzdem, wenn man drauf verzichten möchte, dann ist Cremefine zum Kochen eine echte Alternative.

Sahniger Zucchini-Pesto-Sugo

Mal wieder ein leckerer Sugo für Pasta. In diesem Fall mal eine andere Art Pesto zu verwenden, als pur, wie sonst in der Regel.

Für 2 Portionen (à 150 g Pasta):
2-3 EL Pesto rosso
1/8 l Sahne
1 Zucchini
1 EL Olivenöl
1 EL frisches Basilikum, gehackt
Salz/Pfeffer

Der Sugo ist ratz-fatz fertig, deswegen als ersten Schritt das Nudelwasser aufsetzen und salzen.

Dann die Zucchini waschen und in fingerlange und -dicke Streifen schneiden. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und die Zucchinistreifen darin für 4-5 Minuten anbraten. Danach mit Sahne aufgießen und Pesto rosso hinzufügen. Salzen und pfeffern und noch für 2-3 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn der Sugo zu dick wird, einfach mit etwas Nudelwasser aus dem Topf strecken.

Wenn die Pasta deiner Wahl (ich hatte Farfalle) „al dente“ gekocht ist, einfach zum Sugo geben, „all’italiana“ durchschwenken und mit etwas gehacktem Basilikum bestreut sofort servieren!

Bruschette al pomodoro

Ein Klassiker der italienischen Küche: Schnell, simpel, lecker und gesund! Was will man mehr?

Für 2 Portionen als Snack oder 3 als Vorspeise:
1/3-1/2 Stange Baguette
4 Tomaten
1 Zehe Knoblauch
1 TL Aromi per bruschette
1 EL Olivenöl
15 Blätter frisches Basilikum
Salz/Pfeffer

Die Tomaten würfeln und mit den Aromi, dem Olivenöl, dem fein geschnittenen frischen Basilikum sowie Salz und Pfeffer marinieren und zunächst beiseite Stellen.

Das Baguette in fingerdicke Scheiben schneiden und toasten, sodass es schön gebräunt ist. Getoastete Brotscheiben mit Knoblauch einreiben. Dafür braucht man die halbe Zehe. Wer Knoblauch besonders gerne mag, kann die andere Hälfte fein hacken/pressen und ebenfalls zu den Tomatenwürfeln geben.

Zum Anrichten die getoasteten und eingeriebenen Brotscheiben auf einem großen Brette/Servierteller auslegen und die Tomatenwürfel (mit Flüssigkeit) darauf verteilen! Am besten verspeisen, solange die Brotscheiben noch leicht war sind!

Tipp: Wer ein bisschen „dekadent“ sein will und mehr Zeit hat, röstet die Baguettescheiben in einer Pfanne in Olivenöl, anstatt die Schnello-Variante mit dem Toaster zu machen.

Pasta mit Hähnchen und Fenchel

Für 2 Portionen:
280 g Pasta
200 g Hähnchenbrustfilet (ohne Haut)
1 rote Zwiebel
1,5 Knollen Fenchel
1 EL Olivenöl
75 ml Gemüsebrühe (Instant)
100 g Frischkäse
1 Orange
Salz/Pfeffer
Chilipulver
einige Blätter Basilikum

Nudelwasser aufsetzen und die Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten. Derweil das Hähnchenbrustfilet in Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und in Viertelringe schneiden. Den Fenchel waschen, den Strunk entfernen und in Streifen schneiden.

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenstreifen darin 3-4 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann Zwiebel und Fenchel hinzufügen, mit der Brühe ablöschen und zugedeckt für 5 Minuten dünsten.

In dieser Zeit die Orange schälen, halbieren und in Scheiben schneiden; dabei den Saft auffangen. Den Frischkäse und den gesammelten Orangensaft in die Sauce rühren. Nochmals mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken.

Die gekochte Pasta und die Orangenfilets unter die Sauce heben und mit Basilikum garnieren.

Tipp: Die Sauce kann leicht an die jeweiligen Ernährungsgewohnheiten angepasst werden, je nachdem welche Fettstufe der verwendete Frischkäse hat.