Christmas Hot Chocolate american style – Weihnachtsschickerei aus meiner Küche I

Wenn es draußen kalt und unwirtlich wird, dann braucht es einen guten heißen Kakao. Die Amerikaner haben das mit einem zuckrigen Zusatz perfektioniert. Ich habe daraus eine zimtig weihnachtliche Variante kreiert.

Für 1 Tasse:
1 EL Kakaopulver (schwach entölt, ungesüßt)
1 gestrichener TL Zucker
1 kräftige Prise Zimt
2 normal große Marshmallows
50 ml Wasser
250 ml Milch

Kakaopulver, Zucker und Zimt vermischen und in eine Tasse geben. Marshmallows mit einem scharfen Messer vierteln und ebenfalls hinzufügen.

50 ml Wasser mit 250 ml Milch in einem Topf erhitzen und auf die Mischung gießen. Mit einem Löffel kräftig durchrühren, damit sich der Zucker auflöst.

Heiß genießen und die schmelzenden Marshmallow-Würfelchen auslöffeln!

Rezept als PDF

Porridge – das ideale Winterfrühstück

Mir ist jetzt morgens immer so kalt nach dem Aufstehen, dass ich das Bedürfnis nach einem warmen Frühstück verspüre. Es soll aber natürlich nicht zu deftig sein, sonst dürfte ich ja den Rest des Tages nichts mehr Essen. 😉 Meine Lösung: Porridge – warm, gesund, schnell gemacht und ziemlich fettarm.
G

Für 1 Portion:
100 ml Wasser
1 Prise Salz
1/2 Apfel
1-2 EL Rosinen
75 ml Milch
5 EL Haferflocken (ca. 45 g)
1 TL Butter
1 EL Ahornsirup/Agavendicksaft

100 ml Wasser in einen Topf geben. Eine Prise Salz, einen halben geschälten und gewürfelten Apfel sowie die Rosinen hinzufügen und alles für ca. 4 Minuten köcheln lassen.

Dann die Milch und die Haferflocken hinzugeben und unter gelegentlichem Umrühren nochmals ca. 3 Minuten köcheln, sodass ein Brei entsteht.

In eine Schüssel geben und mit 1 TL Butter (schmilzt ganz wunderbar) und Ahornsirup garnieren. Lecker!

Rezept als PDF

Feige Schoko-Schnecken (Picknick-Post aus meiner Küche IV)

Fertige Schnecken mit Sauerrahm-Puderzucker-Glasur versehen
Für 14-16 Schnecken:
50 g Butter
200 ml Milch
500 g Mehl
70 g Zucker
Salz
1 Würfel frische Hefe
1 Ei

50 g sehr weiche Butter
200 g Schokolade
180 g getrocknete Feigen

50 g Sauerrahm
160 g Puderzucker

50 g Butter bei niedriger Hitze schmelzen, dann Milch zugießen und die Hefe darin auflösen. In einer Rührschüssel Mehl, Zucker und Salz vermengen. Das Ei und die Milchmischung hinzufügen und mit Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Den fertigen Teig zugedeckt an einem warmen Ort mind. 45 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Schokolade hacken und die Feigen kleinschneiden.

Den gegangenen Hefeteig nochmals kurz kneten und dann auf einer mehlierten Arbeitsfläche rechteckig (ca. 30 x 50 cm) ausrollen. Darauf die sehr weiche Butter verstreichen und die Schokolade und Feigen gleichmäßig verteilen. Den Teig von der langen Seite her aufrollen, sodass eine lange dicke Rolle entsteht.

Mit einem scharfen Messer in 3 cm dicke Scheiben schneiden und mit der Schnittseite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen (ausreichend Abstand ist wichtig!). Die Schnecken müssen jetzt nochmals ca. 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen.

Derweil den Ofen auf 180°C vorheizen. Wenn die Schnecken gegangen sind, diese für ca. 20 Minuten backen. Falls zwei Bleche im Einsatz sind, diese nach der Hälfte der Backzeit tauschen, damit alle Schnecken gleichmäßig backen.

Für den Guss den Sauerrahm mit dem Puderzucker und den Rührbesen des Mixer zu einem glatten Guss verrühren und mit einem Löffel über die Schnecken verteilen. Alles auskühlen lassen und genießen!

Tipp: Die Schnecken könne anstatt mit Feigen natürlich auch mit anderem Trockenobst oder sogar (nicht zu feuchtem) frischem Obst befüllt werden (hab ich mich jetzt nur wegen dem Verschicken nicht getraut).

Rührei mit Schinkenwürfelchen und Toast

Wenn es zum Frühstück mal ein bisschen mehr als nur Joghurt sein soll…
Rührei mit Toast und Schnittlauchgarnitur

Für 1 Portion:
2 Eier
50 ml Milch
50 g Schinkenwürfelchen
1 EL Butter
Salz/Pfeffer
Schnittlauch als Garnitur
2 Scheiben Toast

Die Eier in eine Schüssel schlagen. Milch hinzufügen und alles gut mit einer Gabel verquirlen.

In einer Pfanne 1/2 EL Butter erhitzen und die Schinkenwürfel 1 Minute darin anbraten. Dann die Eiermischung hineingeben und kurz anbraten lassen (Achtung, dass nicht der ganze Schinken an den Rand gedrängt wird); die stockende Eiermasse mit einem Pfannenwender in Stücke zerteilen und wenden, sodass das Ei von allen Seiten gleichmäßig gebraten wird. Salzen und pfeffern.

Toast toasten und mit der übrigen Butter bestreichen.

Etwas Schnittlauch schneiden und als Garnitur über das Ei auf dem Teller geben. Zusammen mit dem Toast servieren.

Tipp: Wer mag, kann beim Anrühren der Eiermischung noch 1-2 EL Frischkäse dazugeben und mit der Gabel etwas zerdrücken. Das gibt leckere kleine Frischkäse-Einschlüsse im Ei.

Rezept als PDF

Käsekuchen mit Hefeteigboden

Ich mag am liebsten Hefeteig, deswegen hab ich einfach aus verschiedenen Rezepten frei Schnauze den folgenden Kuchen zusammengestellt.
Käsekuchen mit Puderzucker bestäubt

Für 1 Springform:
250 g Mehl
1/2 Würfel frische Hefe
1 EL Zucker
1 Prise Salz
40 g Butter
ca. 100 ml Milch

60 g Gries
100 g Zucker
1 Vanilleschote( alternativ: 1 Päckchen Vanillezucker)
100 ml Milch
100 ml Sahne
500 g Quark
1-2 EL Himbeergeist
3 Eier, getrennt
6-8 EL Marmelade (ich habe Johannisbeer (Boden) und Erdbeer (Zwischenschicht) verwendet)

etwas Puderzucker zum Bestäuben

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen lassen. Derweil die Hefe in 50 ml Milch mit dem Zucker verrühren und zum Mehl geben. Eine Prise Salz hinzufügen, ebenso die geschmolzene Butter. Alles mit dem Knethaken bzw. bei Bedarf mit einer Hand zu einem Teig verkneten. Mit einem Tuch bedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen.

Wenn der Teig ausreichend gegangen ist, diesen auf einer bemehlten Fläche rund ausrollen und in eine mit Backpapier versehene Springform geben. Einen ausreichend hohen Rand formen; dafür überschüssigen Teig einfach einschlagen (–> Rand = doppelter Teig) und mit den Fingern andrücken. Den Ofen auf 180°C vorheizen.

Jetzt die Füllung herstellen:
Gries, Zucker und das ausgekratzte Mark von einer Vanilleschote vermengen. Milch und Sahne hinzufügen und mit einem Schneebesen verrühren. Quark und Himbeergeist hinzufügen. Die Eier trennen: Eigelbe zur Quarkmasse geben und alles glattrühren. Eiweiß steif schlagen und zuletzt unter die Quarkmasse heben.

Jetzt den Boden mit der Hälfte der Marmelade bestreichen und die Hälfte der Quarkmasse darauf geben. Die zweite Hälfte der Marmelade verteilen und vorsichtig die übrige Quarkmasse darauf verteilen.

Im vorgeheizten Backofen für 45-50 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis der Kuchen eine schöne Bräune hat. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

Tipp: Anstatt Marmelade kann natürlich auch Obst (z.B. Pfirsiche) im Kuchen verbacken werden.

Rezept als PDF

Gemüselasagne

Der Name klingt so unspektakulär, derweil ist das sooo lecker…wenn auch nicht irrsinnig kreativ und neu. Klassiker sind eben Klassiker!
Gemüselasagne im Bräter

Für 4 Portionen:
800-900 g Gemüse nach Wahl (ich hatte: 1 Zwiebel, 2 Stangen Lauch, 2 Karotten, 1 kleinen Zucchino, 1/2 Aubergine, 1,5 Paprika (gelb/rot), 2 Stangen Sellerie)
2 große Zehen Knoblauch
6-8 getrocknete Tomaten (ohne Öl)
2 TL Thymian, getrocknet
1 TL Oregano, getrocknet
1 TL italienische Kräutermischung (Aromi bruschette)
4 EL Olivenöl
1 Dose geschälte Tomaten
2 EL Tomatenmark
Salz/Pfeffer

4 EL Butter
3-4 EL Mehl
550 ml Milch
100 ml Weißwein
Salz/Pfeffer/Muskat

ca. 300 g Lasagneblätter (eine Sorte die nicht vorgekocht werden muss)
2 Kugeln Mozzarella
50-100 g Parmesan

Das Gemüse waschen/putzen/schälen und in kleine Würfel schneiden (siehe Bild). Olivenöl in eine Pfanne geben und alles zusammen darin anbraten. Getrocknete Tomaten und fein geschnittenen Knoblauch ebenfalls hinzufügen. Kräuter hinzufügen und alles für 10-15 Minuten unter gelegentlichem Umrühren anbraten.

Die Tomaten mit einer Gabel aus der Dose holen und grob schneiden. Zum zurückgebliebenen Tomatensud in die Dose das Tomatenmark geben und die Dose mit Wasser auffüllen. Wenn das Gemüse ausreichend angebraten ist, Tomatenstücke und Tomaten-Wasser-Mischung aus der Dose hinzufügen. Salzen und pfeffern. Nochmals für gut 10 Minuten köcheln lassen.

Derweil die Bechamel zubereiten: In einem Topf die Butter schmelzen und das Mehl einrühren. Nach und nach mit Milch + Wein aufgießen und derweil mit einem Schneebesen immer solange rühren, bis sich die entstehenden Klümpchen wieder zu einer zähen Masse verbinden. Irgendwann ist genug Flüssigkeit drin (nach ca. 300 ml), sodass sich die Klümpchen ganz auflösen und man kann die übrige Flüssigkeit hineingießen. Dann auf mittlerer Hitze solange unter Rühren köcheln lassen, bis eine dickflüssige Konsistenz entsteht. Achtung, dass es nicht anbrennt! Zuletzt mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Den Ofen auf 180 °C vorheizen.

Wenn Gemüsesoße und Bechamel fertig sind, geht es los mit dem Schichten: Den Start macht eine sehr dünne Schicht Bechamel, auf die eine erste Lage Lasagneblätter gelegt wird. Dann folgen Gemüsesoße, Bechamel, Lasagneblätter, Gemüse,… So lange, bis alle Zutaten in der Form sind und nur noch ein wenig Bechamel über ist.

Bevor die letzte Schicht (Lasagneblätter + Bechamel) drauf kommt, legt man dünne Scheiben Mozzarella aus. Darauf kommen dann die letzten Lasagneblätter und die übrige Bechamel ganz oben drauf. Darauf verteilt man dann den übrigen Mozzarella und den geriebenen Parmesan.

Im Backofen auf unterer Schiene für ca. 30 Minuten backen, bis die Nudeln weich und die Deckschicht schön goldbraun überbacken ist.

Rezept als PDF

Spinat-Reis-Auflauf mit Tomaten und Gorgonzola

Ich hatte Lust auf Spinat und Gorgonzola und das ist dabei dann rausgekommen.

Spinat-Reis-Auflauf mit Gorgonzola
Für 3-4 Portionen:
900 g Spinat (TK)
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
3 Tomaten
2 Tassen Reis (ca. 500 g)
3,5 Tassen Brühe
50 ml Milch
200 g Gorgonzola
2 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer

Den Spinat auftauen lassen und ausdrücken.

Den Ofen auf 150 °C vorheizen.

In einer ofentauglichen Pfanne klein gewürfelte Zwiebel und Knoblauch 1-2 Minuten anschwitzen. Reis hinzufügen, mit der Brühe aufgießen und salzen; für 5-10 Minuten köcheln lassen (je nachdem ob der Reis parboiled ist oder nicht).

Tomaten waschen, würfeln und mit dem ausgedrückten Spinat vermischen. Salzen und Pfeffern. Alles gleichmäßig auf dem angekochten Reis verteilen.

In einem Topf den Gorgonzola in der Milch zum Schmelzen bringen und als letzte Schicht oben auf den Auflauf geben. Im vorgeheizten Backofen für 15-20 Minuten überbacken.

Tipp: Dazu passt eine Gemüsebeilage aus Spargel, ein Salat oder kurzgebratenes Fleisch.

Rezept als PDF

Pilzschmarrn mit Schnittlauch-Joghurt-Dip

Kulinarische Fortbildung in der Mensa: Jetzt mal ohne Schmarrn, ehrlich! 😉 Das Gericht hat mir letzte Woche so gut geschmeckt in der Uni, dass ich es einfach zuhause nachkochen musste. Was der Kaiser dazu wohl sagen würde?

Pilzschmarrn mit Schnittlauch-Joghurt-Dip und grünem Salat mit roter Beete
Für 2 Portionen:
250 g Pilze (Champignons, Steinpilze o.ä.)
1 mittlere Zwiebel
2 EL Butter
3 Eier
85 g Mehl
1/8 l Milch
1 EL Petersilie gehackt
1 EL Öl
100 g Joghurt
1 EL Mayonaise
2 EL Sauerrahm
3 EL Schnittlauch, geschnitten
1 Zehe Knoblauch
1 EL Zitronensaft
Salz/Pfeffer

Die Pilze waschen/putzen und sechsteln. Die Zwiebel schälen und würfeln. In einer Pfanne 1 EL Butter erhitzen und die geschnittenen Pilze gemeinsam mit den Zwiebelwürfeln darin für 5-10 Minuten anbraten, bis möglichst die gesamte Flüssigkeit verdampft ist. Zuletzt salzen und pfeffern, dann zum Auskühlen beiseite stellen.

Für den Dip das Joghurt mit Mayonaise, Sauerrahm und Zitronensaft verrühren. Knoblauch schälen und hineinpressen. Schnittlauch hinzufügen und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Durchziehen beiseite stellen.

Jetzt die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. In einer Rührschüssel Eigelbe, Milch und eine Prise Salz gut durchrühren (mit dem Mixer). Nach und nach das Mehl hineinrühren und die gehackte Petersilie hinzufügen.

Wenn die Pilze einigermaßen abgekühlt sind, diese dem Teig zufügen und vorsichtig durchmischen. Zuletzt, direkt vor dem Anbraten, das steifgeschlagene Eiweiß unterheben.

In der Pfanne eine Mischung aus 1 EL Öl und 1 EL Butter erhitzen und dann die fertige Teig-Pilz-Masse hineingeben. Zunächst ein wenig anbacken lassen und dann zerstückeln und so lange unter Wenden braten, bis alles schön gebräunt und durch ist.

Tipp: Dazu passt hervorragend ein grüner Salat mit einer hineingeriebenen roten Beete (gekocht) und einem schlichten Dressing aus weißem Balsamico, Salz, Pfeffer und wenig Olivenöl.

Überbackener Fenchel

Fenchel, eine geschummelte Bechamel und ein wenig Parmesan und eine tolle Beilage ist im Nu gezaubert!

Überbackener Fenchel mit Parmesan
Zutaten für 2-3 Portionen:
2 Knollen Fenchel
100 ml Milch
150 ml Brühe
1 EL Speisestärke
1/2 Zwiebel
1 EL Butter
5 EL Parmesan
Salz/Pfeffer

Den Ofen auf 175 °C vorheizen.

Zunächst den Fenchel waschen, putzen und in fingerdicke Scheiben schneiden. In einer ofenfesten Pfanne mit ca. 100 ml Wasser und einem Deckel drauf kurz zum Kochen bringen, um den Fenchel schon etwas vorzugaren. Das dauert ca. 5-7 Minuten und das Wasser sollte danach so gut wie ganz verdampft sein.

In der Zwischenzeit für die geschummelte Bechamel (geht so schneller und einfacher) die Zwiebel würfeln und in der Butter kurz anschwitzen. Mit 100 Milch aufgießen. Die Brühe mit 1 EL Speisestärke verrühren und hinzufügen; unter Rühren binden lassen und vom Herd nehmen.

Den vorgedünsteten Fenchel salzen und pfeffern und die Bechamel gleichmäßig darüber verteilen, ebenso wie den geriebenen Parmesan. Für 15-20 Minuten im vorgeheizten Ofen überbacken, bis alles schön gebräunt ist.

Tipp: Passt als Beilage zu Fleisch, aber auch um einen Teller Pasta aufzupeppen. Wir hatten dazu Tortiglioni mit Tomatensugo.

Becherkuchen mit Karamell-Mandel-Belag

Backen ohne Waage und Messbecher: Ein Rezept von meiner Schwiegermutter in spe. Geht schnell und einfach und ist megalecker!

Für 1 Blech:
1 Becher Schlagsahne
1 Becher Zucker (Teig)
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
2 Becher Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Becher Zucker (Belag)
125 g Butter (= 1/2 Stück)
4 EL Milch
200 g Mandelstifte  (= 2 normale Päckchen)

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Schlagsahne, 1 Becher Zucker, Vanillezucker und Eier mit dem Mixer verrühren. Dann Mehl und Backpulver ebenfalls reinmixen. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Backofen für ca. 10 Minuten backen, bis der Teig leicht gebräunt ist.

In der Zwischenzeit in einer Pfanne die Butter schmelzen lassen und mit 1 Becher Zucker, Milch und Mandelstiften vermengen. Wenn der Kuchen leicht gebräunt ist, kurz aus dem Ofen nehmen, die Mandelmasse darauf verteilen und nochmals für ca. 10 Minuten fertigbacken, bis die Mandeln schön gebräunt sind.

Abkühlen lassen und genießen! Besonders lecker, aber noch bombiger, schmeckt es natürlich mit einem Klecks Schlagsahne.

Tipp: Der Kuchen kann auch gut schon am Abend vorher gebacken werden.