Karotten-Apfel-Kompott mit Cranberries

Mal eine etwas andere Beilage. Passt besonders gut zu Geflügel, finde ich.

Für 4 Portionen:
750 g Karotten
500 g Äpfel (säuerliche Sorten passen am Besten)
4 EL Butter
Saft von 1 Orange
80 ml Wasser
2 EL Zucker
2 Zimtstangen (oder: 1/2 TL Zimt)
50 g Cranberries, getrocknet
Salz

Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Karotten darin andünsten. Orangensaft, Wasser, Zucker und den Zimt hinzufügen und für gut 10 Minuten mit Deckel auf mittlerer Stufe köcheln. Gelegentlich umrühren. Derweil die Äpfel ebenfalls schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Dann die Äpfel und Cranberries hinzufügen und für nochmals 5 Minuten weiterkochen. Falls Zimtstangen verwendet wurden, diese entfernen und alles nochmals mit wenig Salz abschmecken. Einen Teil des Kompotts zerstampfen/zerdrücken, um die Flüssigkeit etwas sämiger zu machen.

Tipp: Für Freunde des scharfen Essens kann man das Kompott auch noch mit ein bisschen Chili aufpeppen. Aber nicht zu viel, sonst wird der eigentliche Geschmack zu sehr überlagert!

Karottensuppe (light)

Mal eine Gemüsesuppe ohne Sahne. Geht schnell und einfach.

Karottensuppe (light) mit Joghurt

Für 4 Portionen:
500 g Karotten
1 Zwiebel
1 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
1 l Gemüsebrühe (Instant)
Zitronensaft von 1/2 Zitrone
3 TL Estragon
1/2 TL Salz
Pfeffer, frisch gemahlen
4 EL Joghurt, natur (max. 1,5 % Fett)

Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und grob hacken. Olivenöl in einen Topf geben und das Gemüse darin kurz andünsten. Tomatenmark hinzufügen und nochmals kurz durchmischen, bevor man mit der Gemüsebrühe aufgießt. Estragon, Salz und eine kräftige Prise Pfeffer hinzufügen. Zum Kochen bringen, dann 15 Minuten köcheln.

Wenn das Gemüse weich ist, alles mit dem Pürierstab zu einer homogenen Flüssigkeit verarbeiten. Mit dem Zitronensaft würzen und nochmals erhitzen. Abschmecken ob noch Salz oder Pfeffer fehlen. In Schüsseln füllen und mit je 1 EL Joghurt garnieren.

Tipp: Wer es gern mal ein bisschen asiatisch mag, kann auch noch etwas frischen/eingelegten Ingwer hinzufügen vor dem Pürieren. Dann aber weniger Pfeffer verwenden!

Basilikum-Frischkäse-Dip

Passt wunderbar zu Gemüse-Sticks (Karotten, Stangensellerie, Paprika) als würzig-frischer Fernseh-Snack.

Dip für 2 Personen:

1/2 Bund Basilikum
120 g Frischkäse
1 kleine Zehe Knoblauch
1 TL Zitronensaft
Salz/Pfeffer

Die Blätter vom Basilikum zupfen und mit dem Frischkäse sowie dem Knoblauch pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Der Dip kann leicht an die jeweiligen Ernährungsgewohnheiten angepasst werden, je nachdem welche Fettstufe der verwendete Frischkäse hat.

Glasnudelsalat mit Garnelen

Light, lecker und partytauglich.

Glasnudelsalat mit Garnelen
Für eine große Schüssel (2-3 Portionen als Hauptgang):

250 g Glasnudeln
200 g Garnelen
1/2 Kopf Eisbergsalat
2 Frühlingszwiebeln
1/3 Salatgurke
1 Karotte
1/2 Bund frischer Koriander
1/4 rote Chilischote
3 EL Erdnüsse, geschält
3 EL Sweet’n Chili Soße
10 EL Reisweinessig
4 EL Fischsauce/Austernsauce
Saft von 1 Limette
1 EL Sesamöl (kann man auch weglassen, wenn man keins hat oder mag)

Die Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen, dann abgießen und kalt werden lassen. Deshalb kann man das auch gut schon irgendwann vorher am Tag machen. Die Garnelen für 10 Minuten in Wasser kochen und dann abgießen. Den Eisbergsalat waschen und in fingerdicke Streifen schneiden.

Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Die Salatgurke in Stifte (ca. so dick, wie der kleine Finger einer Frau) schneiden. Die Karotte schälen und waschen. Dann einfach mich dem Schäler weiterschälen, sodass man praktische Streifen bekommt. Alles in einer großen Schüssel mit den erkalteten Glasnudeln und den Garnelen vermengen.

Den frischen Koriander und die Erdnüsse grob hacken und hinzufügen. Die Chili entkernen und fein hacken. Alle übrigen Zutaten für das Dressing vermischen und über den Salat geben. Gut durchmischen und nochmals abschmecken ob es geschmacklich den eigenen Vorstellungen entspricht. Vor dem Servieren idealerweise noch 15-20 Minuten durchziehen lassen.

Tipp: Das Rezept bietet sich praktischerweise an für den Tag nachdem man Sommerrollen gemacht hat und dort was über geblieben ist von den Zutaten. Bei der Aufbewahrung der Glasnudeln muss man immer einen Deckel drauf machen, sonst trocknen sie sehr schnell wieder.