Reissalat

Ein super frischer Snack für wenn es mal wieder heiß ist und/oder gegrillt wird. Macht aber auch satt, wenn es sonst nichts dazu geben soll.

Reissalat mit Schnittlauch-Garnitur
Für 1 (große) Schüssel:
200 g Reis, trocken
2-3 Frühlingszwiebeln
2-3 Tomaten
1/3 Gurke
10 große grüne Oliven, ohne Kern
1 rote/gelbe Paprika
1 Dose Mais
1/2 Bund Schnittlauch
5-6 EL Weißweinessig
4 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer

Den Reis nach Packungsanweisung kochen.

Derweil Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in Ringe schneiden. Tomaten entstrunken und in Würfel schneiden. Gurke waschen, längs vierteln und würfeln. Oliven in Ringe schneiden. Bei der Paprika das Kerngehäuse entfernen, waschen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Dosenmais abtropfen lassen und alles zusammen in einer großen Schüssel vermengen.

Schnittlauch waschen und fein schneiden. Zusammen mit Salz, Pfeffer, Essig und Öl zum geschnittenen Gemüse geben und alles durchmengen.

Wenn der Reis fertig gekocht ist, diesen abgießen bzw. (wenn kein Wasser zurückgeblieben ist) einfach zur Gemüsemischung geben und alles ordentlich miteinander vermengen. Bei Bedarf nochmals fein abschmecken und etwas abkühlen lassen vor dem Servieren.

Tipp: Den Salat kann man super vorbereiten und am Abend/Tag drauf in die Arbeit mitnehmen, auf eine Wanderung oder zu einer Party.

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Krautsalat mit Curry-Joghurt-Dressing (light)

Irgendwie bin ich bei Krautsalat immer etwas konservativ, deswegen wollte ich mal bewusst was Neues ausprobieren und finde diese neue Variante jetzt wirklich auch ganz lecker und mal was anderes!

Für 4 Portionen:
1/4 Kopf Weißkraut (ca. 250 g)
2-3 Karotten
200-250 g Naturjoghurt
1/2 Bund Koriander
1 TL Currypulver
3 EL Weißweinessig
Salz/Pfeffer

Kraut in feine Streifen hobeln. Die Karotten putzen und raspeln.

Aus Joghurt, gehacktem Koriander, Currypulver, Essig sowie Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und über die vorbereitete Kraut-Karotten-Mischung geben. Ordentlich vermengen und für mindestens 30 Minuten ziehen lassen vor dem Servieren.

Tipp: Wem das Dressing so zu fad ist, der kann es natürlich noch mit ein bisschen Chili aufpeppen. Wem es zu „light“ ist, der gibt noch etwas Öl hinzu.

Orangen-Fenchel-Salat

Orangen und Fenchel ist ja an sich keine neue Idee, aber es schmeckt eben auch einfach sooo gut zusammen.

Für 4-5 Portionen:
4 Orangen
1 Fenchelknolle
1/2 Zwiebel
Salz/Pfeffer
4 EL Weißweinessig
4 EL Olivenöl

Orangen mit dem Messer schälen, sodass nichts weißes mehr dran ist. In Scheiben schneiden; dabei den Saft auffangen und mit auf die Anrichteplatte geben.

Die Fenchelknolle waschen und putzen sowie dann fein schneiden oder hobeln. Über die Orangenscheiben verteilen.

Die Zwiebel schälen und in feine Viertelringe schneiden, die man ebenfalls hinzufügt.

Aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer eine Dressing anrühren und über den Salat geben. Mindestens 30 Minuten durchziehen lassen vor dem Servieren!

Tipp: Dazu passt eine Garnitur aus frischen Rosmarinzweigen. Sieht toll aus und gibt nochmal ein bisschen süditalienischen Touch. Allerdings zum Essen nicht so geeignet, weil die Nadeln zum Beißen nicht so schön sind.

Radieschenmäuse

Essbare Deko. Sieht witzig aus und macht nicht viel Arbeit!

Für 5 Mäuse:
5 Radieschen (am besten ein bisschen größere)

Die Radieschen vom grün befreien (Wurzeln dranlassen!) und gründlich waschen.

Mit einem Messer unterhalb der Wurzel das Radieschen längs quasi halbieren, sodass die Wurzel den Schwanz bildet.

Aus der abgeschnittenen Hälfte oberflächlich zwei dünne Scheibchen als Ohren schneiden. Vorne am Mäuschen mit dem Messer zwei Mal schräg einstechen und die vorbereiteten „Öhrchen“ mit der weißen Seite nach vorne reinstecken.

Fertig!

Zitronig marinierte Hühnerbrustfilets mit Rucola-Krautsalat und gebratenen Austernpilzen

Ist heute in Zusammenarbeit mit meiner Mama spontan in der Küche entstanden. Die Kombi ist wirklich passend. Ich war von dieser Krautsalatvariante total angetan; mal was anderes, finde ich!

Für 3 Personen:
3-4 Hühnerbrustfilets, mit Haut und ohne Knochen
Saft von 1 Zitrone
1 EL frischer Rosmarin
1,5 EL Olivenöl
1/2 TL Bruschettagewürz (kann dieses wärmstens empfehlen: Aromi per bruschette)
1/2 Kopf Weißkraut (mittelgroß)
1 Karotte
1 Frühlingszwiebel
1/2 Bund Rucola
6 EL Kräuteressig
1 EL Olivenöl
150 g Austernpilze
2 TL Olivenöl
Salz/Pfeffer
1 große Tasse Basmatireis

Aus dem Zitronensaft, etwas Pfeffer, dem Rosmarin (bei großen Nadeln grob hacken), dem Bruschettagewürz und 1 TL Olivenöl eine Marinade anrühren und die Hühnerfilets für 20 Minuten darin marinieren.

In der Zwischenzeit das Kraut reiben, die Karotte schälen und ebenfalls reiben und in einer Schüssel mit einem beschwerten Teller für ca. 15 einschweren. Derweil die Frühlingszwiebel putzen und in Ringe schneiden. Den Rucola waschen und grob hacken. Zur eingeschwerten Kraut-Karotten-Mischung die Frühlingszwiebel und den Rucola hinzufügen, salzen, pfeffern und mit Essig und Öl marinieren. Ordentlich durchmischen.

Nebenbei den Reis entsprechend der Packungsanweisung „starten“.

In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und die marinierten Hühnerbrüste (zunächst ohne Marinade) darin rundherum anbraten (Hautseite zuerst, damit sie knusprig wird), bis sie quasi durch sind; dauert ca. 5-10 Minuten. Die Marinade anfangs nicht mit in die Pfanne geben, sondern für später beseitestellen und mit 6 EL Wasser etwas strecken, damit nachher etwas mehr „Soße“ entsteht.

In einer weiteren Pfanne 2 TL Olivenöl erhitzen und die geputzten Austernpilze darin von beiden Seiten schön braun anbraten. Nach ca. 5 Minuten mit Salz und Pfeffer würzen und warmstellen.

Wenn die Hühnerfilets quasi durch sind, mit der gestreckten Marinade aufgießen und etwas salzen. Die Marinade noch 1-2 Minuten köcheln lassen und dann alle Komponenten zusammen auf einem Teller anrichten.

Ingwer-Quark-Dip

Gerade in so nem uralten Oma-Kochbuch entdeckt. Irgendwie find ich das Rezept interessant, ohne mir so recht vorstellen zu können, wie es schmeckt.

75 g Sahnequark
1-2 EL Sahne oder Milch
2 EL kandierter Ingwer, fein gehackt

Alle Zutaten gut miteinander verrühren und kurz durchziehen lassen.

Passt gut zu Stangensellerie, Zucchinistäbchen oder Fenchel.

Orangensalat mit Datteln und frischem Meerrettich

Als ich das erste Mal darüber gestolpert bin, war ich skeptisch, aber jetzt bin ich begeistert!

Für 2 Portionen:
3 Orangen
1/4 mittelgroße Zwiebel
2 Datteln
1 Stück frischen Meerrettich (ca. 1,5-2 cm lang)
2 TL Pistazien, gehackt (wer’s mag)

Die Orangen mit dem Messer so schälen, dass nichts mehr von dem Weißen zurückbleibt, und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden (dabei darauf achten, dass der austretende Saft nicht verloren geht). Flächig auf zwei Tellern auslegen; eigenen Saft dazu. Die Zwiebel in megafeine Viertelringe schneiden und darüber geben.

Die Datteln halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden; je zur Hälfte über die Orangenscheiben streuen. Den Meerrettich schälen und fein reiben; ebenfalls über die Orangen streuen.

Wer mag, der streut noch jeweils ein TL gehackte Pistazien darüber. Ich mag die allerdings gar nicht, deswegen lass ich sie ganz weg und das tut dem geschmacklich keinen Abbruch.

Tipp: Falls jemand den Meerrettich speziell hierfür kauft, dann bitte ein Stückchen größer, damit man ihn (rein technisch) noch reiben kann. Sonst reibt man die eignen Finger schnell mal mit und das möchte ja niemand!

Basilikum-Frischkäse-Dip

Passt wunderbar zu Gemüse-Sticks (Karotten, Stangensellerie, Paprika) als würzig-frischer Fernseh-Snack.

Dip für 2 Personen:

1/2 Bund Basilikum
120 g Frischkäse
1 kleine Zehe Knoblauch
1 TL Zitronensaft
Salz/Pfeffer

Die Blätter vom Basilikum zupfen und mit dem Frischkäse sowie dem Knoblauch pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Der Dip kann leicht an die jeweiligen Ernährungsgewohnheiten angepasst werden, je nachdem welche Fettstufe der verwendete Frischkäse hat.

Oliven orientalisch mariniert

Geeignet als Teil eines orientalischen Vorspeisentellers oder als Beilage.

Für 4 Portionen als Beilage:

300 g grüne Oliven (in Salzlake)
2 Frühlingszwiebeln
2 Zehen Knoblauch
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Koriander
3 TL gemahlener Kreuzkümmel
3 TL süßes Paprikapulver
1 EL Zitronensaft
4 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer

Zwiebeln und Knoblauch schälen und putzen sowie fein hacken. Die Petersilie und den Koriander waschen, trocknen und ebenfalls fein hacken. Alles zusammen mit dem Kreuzkümmel, dem Paprikapulver, dem Zitronensaft und dem Olivenöl in einer ausreichend großen Schüssel gut vermischen. Die Marinade mit wenig Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Oliven abgießen und kurz mit Wasser abspülen, bevor man sie in die Schüssel zur Marinade gibt und gut durchmischt. Das Ganze sollte mindestens 2 Stunden (gerne auch über Nacht) abgedeckt marinieren.

Griechischer Salat

Eignet sich auch hervorragend als Mitbringsel für eine Party.

Griechischer Salat ohne Dressing
Für 2 Personen als Hauptgericht:

1/2 Kopf Eisbergsalat
1/2 gelbe/rote Paprika
1/2 grüne Paprika
2 Tomaten
1/4 Salatgurke
2 Frühlingszwiebeln (oder 1/2 rote Zwiebel)
15 Oliven (braun/grün, was man gerne mag)
6 Peperoni, mild aus dem Glas
1 Stück Feta (bevorzugt aus Ziegenmilch)
1 Knoblauchzehe (wer mag)
4 EL Rotweinessig
5 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer

Den Salat waschen und grobe Streifen schneiden. Übriges Gemüse waschen und bei Bedarf Kerngehäuse/Strunk entfernen; in mundgerechte Stücke schneiden (aber nicht zu fein). Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe (bei roter Zwiebel Viertelringe) schneiden. Alles in einer großen Salatschüssel zusammenfügen. Oliven und Peperoni dazu. Den Feta mit den Fingern grob zerbröckeln und ebenfalls dazugeben.

Knoblauch schälen und gehackt ebenfalls dazugeben, bevor man die ganze Mischung in der Salatschüssel salzt und pfeffert. Rotweinessig und Öl darübergeben und alles mit Salatbesteck durchmengen.

Tipp: Dazu passt Weißbrot oder Knoblauch-/Kräuterbaguette.