Schnelles Bananen-Beeren-Fruchteis

Wenn es mal schnell noch ein Dessert geben soll…

Für 2-3 Portionen:
200 g TK-Beerenfrüchtemischung
1 Banane
50 g Sahne
2 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
Saft von 1/2 Limette oder Zitrone

Die TK-Beerenfrüchtemischung, die grob in Stücke geschnittene Banane, die Sahne, den Agavendicksaft und den Limettensaft in ein hohes Mixgefäß geben und mit dem Pürierstab zu einer eisartigen Masse verarbeiten. Sofort servieren!

(Fotos gibt es leider nicht, weil alles zu schnell weggefuttert war, aber das Rezept ist ja eh nicht übermäßig komplex.)

Himbeer-Quarkdessert

Himbeer-Quarkdessert im Glas mit Minzgarnitur
Für 4 Portionen:
500 g Magerquark
150 ml Sahne/Rama Cremefine zum Schlagen
150 g TK-Himbeeren
3 EL Zucker
1 P. Vanillezucker
Saft von 1 Zitrone
Minze als Garnitur

Die Sahne/Cremefine zum Schlagen mit dem Vanillezucker steif schlagen. Quark, übrigen Zucker sowie Zitronensaft hinzufügen und gut verrühren.

TK-Himbeeren vorsichtige untermengen und auf 4 Gläser/Schüsselchen verteilen. Vor dem Servieren mit Minze garnieren.

Hinweis: Die Himbeeren sollten ca. 30-45 Minuten vor Servieren untergemengt werden, damit sie bei Verzehr aufgetaut sind. (Bei einem evtl. notwendigen Transport ohne Kühlmöglichkeit, einfach die Himbeeren erst kurz vor Abfahrt untermengen, dann wirken sie selbst als Kühlung.)

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Bananenfritters

Das ideale Rezept, wenn mal wieder die Bananen zu lange übersehen wurden und dann auf einmal zu reif zum Essen sind.

Dekadente Variante: Bananenfritters mit Vanilleeis, geschlagener Sahne und Schokoraspeln
Für ca. 10 Fritters:
2-3 megareife Bananen
1 Msp. Bourbon Vanille
3-4 EL Mehl
1 Ei
2-3 EL Butter

Die Bananen schälen, die nicht mehr essbaren Teile ausschneiden und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Das Ei dazugeben, ebenso wie die Vanille und alles mit einem Schneebesen verrühren.

Zuletzt das Mehl einrühren, sodass ein dickflüssiger Teig entsteht.

In einer Pfanne in Butter portionsweise (EL) ausbraten. Vorsicht, brennen leicht an, wenn die Pfanne zu heiß ist!

Tipp: Die Fritters können pur genossen werden, mit Puderzucker bestäubt oder ganz dekadent mit Eis, geschlagener Sahne und Schokoraspeln (siehe Foto). Außerdem schmecken sie sowohl warm, als auch kalt.

Glutenfrei geht es auch, wenn man anstatt Mehl Speisestärke verwendet. Dann braucht man aber eher nur 2-3 EL.

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Schnelles Beerentiramisu (light)

Irgendwie wollten wir ein Dessert, aber hatten erstmal keine Idee. Auf dem Weg zum Einkaufen hab ich mir dann einfach das hier überlegt und bin jetzt im Nachhinein echt begeistert vom Ergebnis.

Beerentiramisu mit Garnitur aus frischen Erdbeeren
Für 4 Portionen:
100 g Löffelbiskuit
100 ml Apfelsaft, naturtrüb
3 EL Weißwein
150 g Sahne/Rama Cremefine zum Schlagen
250 g Quark
180 g Beerenmischung, TK (alternativ: Himbeeren)
1 P. Vanillezucker
2 EL Zucker
2 TL Kakao, schwach entölt
1 Prise Zimt

Die Beerenmischung aus dem Tiefkühlfach holen und in einer Schüssel mit 2 EL Zucker mischen und beiseite stellen; große Beeren (z.B. Brombeeren) mit einem Messer halbieren.

Für die Quark-Sahne-Masse die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen und mit dem Quark vermengen. 1-2 EL davon in das vorgesehene (idealerweise eckige) Gefäß geben und verstreichen.

Apfelsaft und Weißwein zusammen in eine Schüssel geben. Jetzt die erste Hälfte der Löffelbiskuits nach und nach kurz dort eintauchen und das vorbereitete Gefäß damit auslegen. Die gezuckerte Beerenmischung darüber verteilen und die Hälfte der Quark-Sahne-Masse darauf verstreichen. Eine zweite Schicht getränkte Löffelbiskuits darüber legen und mit der übrigen Masse abschließen.

Das quasi fertige Beerentiramisu mit Frischhaltefolie abdecken und (evtl. im Kühlschrank) für mind. 2 Stunden ziehen lassen; in dieser Zeit tauen dann auch die Beeren noch ganz auf.

Direkt vor dem Servieren das Tiramisu mit einer Mischung aus Kakao und Zimt bestäuben.

Tipp: Als Garnitur eignen sich frische Erd- oder Himbeeren sowie ein Blatt Minze.

Orangen-Fenchel-Salat

Orangen und Fenchel ist ja an sich keine neue Idee, aber es schmeckt eben auch einfach sooo gut zusammen.

Für 4-5 Portionen:
4 Orangen
1 Fenchelknolle
1/2 Zwiebel
Salz/Pfeffer
4 EL Weißweinessig
4 EL Olivenöl

Orangen mit dem Messer schälen, sodass nichts weißes mehr dran ist. In Scheiben schneiden; dabei den Saft auffangen und mit auf die Anrichteplatte geben.

Die Fenchelknolle waschen und putzen sowie dann fein schneiden oder hobeln. Über die Orangenscheiben verteilen.

Die Zwiebel schälen und in feine Viertelringe schneiden, die man ebenfalls hinzufügt.

Aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer eine Dressing anrühren und über den Salat geben. Mindestens 30 Minuten durchziehen lassen vor dem Servieren!

Tipp: Dazu passt eine Garnitur aus frischen Rosmarinzweigen. Sieht toll aus und gibt nochmal ein bisschen süditalienischen Touch. Allerdings zum Essen nicht so geeignet, weil die Nadeln zum Beißen nicht so schön sind.

Himbeer-Joghurt-Smoothie

Geht schnell und ist lecker. Mal für zwischendurch oder auch als Dessert.

Himbeer-Joghurt-SmoothieFür einen Smoothie:
100 g Himbeeren
1/2 Banane
100 g Naturjoghurt
1/8 l Milch
3-4 EL Sahne
Saft von 1/2 Zitrone
2 TL Vanillezucker

Alles zusammen in einem Standmixer oder mit Hilfe eines Pürierstabs zu einem homogenen dickflüssigen Drink verarbeiten.

Blechapfelkuchen aus Quarkrührteig

Wenn mal Äpfel weg müssen oder einfach ein Kuchen her! Durch den Quark wird der Teig supersaftig.

Für 1 Blech:
200 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier
Vanille von 1 Schote
400 g Mehl
1 P. Backpulver
250 g Quark
8-10 Äpfel
4 EL Zimtzucker
1 TL Zimt

Den Ofen auf 175°C Unter-/Oberhitze vorheizen.

Butter, Zucker, Eier und Vanille mit dem Rührgerät gut verrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach (jew. 1/3) in die Masse einrühren. Zuletzt den Quark unterrühren.

Die Äpfel schälen und achteln. In einer Schüssel mit 1 EL Zimtzucker und 1 TL Zimt vermengen.

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und gleichmäßig verstreichen. Die gezuckerten Apfelspalten in regelmäßigen Abständen schräg in den Teig drücken. Nochmals mit 2-3 EL Zimtzucker bestreuen.

Den Kuchen für ca. 30 Minuten backen, bis der Zucker oben leicht karamellisiert (Stäbchentest). Dann den Ofen leicht öffnen, abdrehen und nochmals 10 Minuten im Ofen nachziehen lassen.

Tipp: Dieser Teig kann auch mit anderem Obst belegt werden, wie beispielsweise Pflaumen oder Kirschen (Kirschen aus dem Glas gut abtropfen lassen!).

Orangensalat mit Datteln und frischem Meerrettich

Als ich das erste Mal darüber gestolpert bin, war ich skeptisch, aber jetzt bin ich begeistert!

Für 2 Portionen:
3 Orangen
1/4 mittelgroße Zwiebel
2 Datteln
1 Stück frischen Meerrettich (ca. 1,5-2 cm lang)
2 TL Pistazien, gehackt (wer’s mag)

Die Orangen mit dem Messer so schälen, dass nichts mehr von dem Weißen zurückbleibt, und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden (dabei darauf achten, dass der austretende Saft nicht verloren geht). Flächig auf zwei Tellern auslegen; eigenen Saft dazu. Die Zwiebel in megafeine Viertelringe schneiden und darüber geben.

Die Datteln halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden; je zur Hälfte über die Orangenscheiben streuen. Den Meerrettich schälen und fein reiben; ebenfalls über die Orangen streuen.

Wer mag, der streut noch jeweils ein TL gehackte Pistazien darüber. Ich mag die allerdings gar nicht, deswegen lass ich sie ganz weg und das tut dem geschmacklich keinen Abbruch.

Tipp: Falls jemand den Meerrettich speziell hierfür kauft, dann bitte ein Stückchen größer, damit man ihn (rein technisch) noch reiben kann. Sonst reibt man die eignen Finger schnell mal mit und das möchte ja niemand!

Karotten-Apfel-Kompott mit Cranberries

Mal eine etwas andere Beilage. Passt besonders gut zu Geflügel, finde ich.

Für 4 Portionen:
750 g Karotten
500 g Äpfel (säuerliche Sorten passen am Besten)
4 EL Butter
Saft von 1 Orange
80 ml Wasser
2 EL Zucker
2 Zimtstangen (oder: 1/2 TL Zimt)
50 g Cranberries, getrocknet
Salz

Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Karotten darin andünsten. Orangensaft, Wasser, Zucker und den Zimt hinzufügen und für gut 10 Minuten mit Deckel auf mittlerer Stufe köcheln. Gelegentlich umrühren. Derweil die Äpfel ebenfalls schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Dann die Äpfel und Cranberries hinzufügen und für nochmals 5 Minuten weiterkochen. Falls Zimtstangen verwendet wurden, diese entfernen und alles nochmals mit wenig Salz abschmecken. Einen Teil des Kompotts zerstampfen/zerdrücken, um die Flüssigkeit etwas sämiger zu machen.

Tipp: Für Freunde des scharfen Essens kann man das Kompott auch noch mit ein bisschen Chili aufpeppen. Aber nicht zu viel, sonst wird der eigentliche Geschmack zu sehr überlagert!