Romana-Salat mit Hähnchenbrust, Cranberries und Joghurt-Mayo-Dressing

Ähnlich einem Caesar’s Salad, würde ich sagen, aber irgendwie frischer.

Salat mit Tomate, Sellerie, Frühlingszwiebeln, Gurke, Walnüssen, Cranberries und gebratenen Hähnchenstreifen mit Dressing

Für 4 Portionen:
300 g Romana-Salat (2 kleine Köpfe)
2 Frühlingszwiebeln
2 Tomaten
2 Stangen Sellerie
1/4 Gurke
40 g Walnüsse
5 EL Cranberries, getrocknet
300 g Hähnchenbrustfilet (alternativ: Pute)
1 EL Mehl
3 EL Mayonnaise
3 EL Joghurt
1 EL Dijon-Senf
1 EL Weißweinessig
1 TL Salz
Pfeffer
evtl. etwas Parmesan

Den Salat waschen und in fingerdicke Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Tomaten und Gurke in etwas kleinere Stücke schneiden. Stangensellerie ebenfalls fein schneiden; wenn es frisch genug ist, gerne das Grün mitverwenden. Alles zusammen in eine große Schüssel geben. Die Walnüsse grob hacken und mit den Cranberries über den Salat streuen.

Das Hähnchenbrustfilet in Streifen schneiden, pfeffer und mit dem Mehl bestäuben. In wenig Öl in einer Pfanne braten bis alles gut durch ist und schön gebräunt; das dauert ca. 5-8 Minuten. Zum Schluss etwas salzen.

In der Zwischenzeit in einer Schüssel Mayonnaise, Joghurt, Dijon-Senf, Weißweinessig, Salz und Pfeffer zu einem Dressing glattrühren. Zusammen mit den gebrateten Hähnchenstreifen über den Salat geben und alles ordentlich durchmischen; weil das Dressing etwas dicker ist, muss man ein bisschen länger als üblich mischen, bis es gut verteilt ist.

Wer mag, kann noch ein wenig Parmesan grob darüberhobeln. Dazu passt sehr gut Weißbrot.

Linsen 

Der Linsenstrauch ist eine der ältesten Kulturpflanzen des Menschen. Seine nährstoffreichen Samen sind Basis vieler Gerichte aus Frankreich, Italien, Spanien, Russland oder dem Orient.

Linsen sind leichter verdaulich als andere Hülsenfrüchte, wie Erbsen oder Bohnen, und haben einen sehr hohen Eiweißanteil von ca. 25–30 % in der Trockenmasse, wodurch sie besonders bei zeitweiligem Fasten oder bei vegetarischer Ernährung ein wertvolles und zugleich preiswertes Nahrungsmittel darstellen. Bemerkenswert ist ihr überdurchschnittlich hoher Gehalt an Zink, welches eine zentrale Rolle im Stoffwechsel spielt. Da sie kleiner sind als andere Hülsenfrüchte, brauchen sie auch weniger Einweich- und Kochzeit; dies variiert je nach Sorte.

Grüne Linsen (Tellerlinsen)
Ungeschält. Sie behalten beim Kochen die Form. Sie müssen über Nacht in Wasser eingeweicht werden und sollten mindestens 40-45 Minuten köcheln.
Alternativ gibt es sie auch schon gekocht in Konserven zu kaufen, falls es mal schneller gehen soll.

Gelbe Linsen
Da sie geschält ist, ist diese Sorte leichter Verdaulich. Einweichen ist nicht nötig. Die Kochzeit beträgt etwa 20 Minuten.

Rote Linsen
Eine geschälte Sorte; daher ist einweichen unnötig. Sie sind in 15-20 Minuten gar gekocht, zerfallen aber leicht. Werden beim  Kochen weich und breiig. Diese Sorte ist vor allem in Indien, Ägypten und der Türkei beliebt.

Berglinsen
Braune Berglinsen haben eine feste braun- oder graugrüne Schale und haben einen sehr kräftigen Geschmack. Sie sollten über Nacht in Wasser eingeweicht werden und kochen dann ca. 40-45 Minuten.

Beluga-Linsen
Sie sind schwarz, bleiben beim Kochen bissfest, zerfallen nicht so leicht und sehen ähnlich aus wie Belugakaviar (daher der Name). Sie eignen sich deshalb ideal für Salate oder als Beilage. Diese Sorte hat eine Kochzeit von 20-25 Minuten.

Puy-Linsen
Eine spezielle Sorte grüne Linsen (auch französische Linsen genannt), die ursprünglich aus den vulkanischen Böden um Le Puy in Frankreich stammt. Sie muss zuvor nicht eingeweicht werden und hat eine Kochzeit von 20-25 Minuten.

Hinweis: Für Linsen niemals das Kochwasser salzen! Das Salz sollte erst hinzugefügt werden, wenn die Linsen bereits gar sind, da sie sonst nicht weich werden.

Warmer Linsensalat

Inspiriert vom Rezept von Chestnut&Sage ist dieser warme Linsensalat entstanden.

Warmer Linsensalat + Weißbrot
Für 2 Personen (zum ordentlich Sattessen):
200 g Linsen
2 Stangen Sellerie
1/2 Gurke
2 Tomaten
2 Frühlingszwiebeln
150 g Feta
3-4 EL frische Petersilie, gehackt
Blätter von 3 Stängeln Minze, gehackt
2 EL Olivenöl
Saft von 1/2 Zitrone
4 EL Balsamico, braun
ca. 1 TL Salz
Pfeffer

Die Linsen nach Packungsanweisung kochen (nicht salzen!!!).

In der Zwischenzeit alle übrigen Zutaten (Stangensellerie, Gurke, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Feta, Petersilie und Minze) putzen/waschen und in Würfel schneiden.

Aus Olivenöl, Zitronensaft, Balsamico, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren und schonmal über das gewürfelte Gemüse geben, damit das schonmal ein bisschen durchzieht.

Wenn die Linsen fertig bissfest gekocht sind, abgießen und mit dem „Vorsalat“ vermengen. Nochmals mit Salz/Pfeffer abschmecken und noch warm servieren.

Tipp: Dazu passt Weißbrot, damit es eine volle Mahlzeit wird.

Chili-Dip (süß-scharf)

Eine Alternative zu meinem scharfen vietnamesischen Dip für Leute, die keinen Koriander mögen. Achtung scharf!!!

3 EL Zitronensaft
3 EL Fischsauce
3 EL Zucker
2 Knoblauchzehen
3-4 rote Chilischoten (je nach Größe und Gusto)

Knoblauch schälen und fein hacken oder pressen. Chilischoten (je nach bevorzugtem Schärfegrad) mit oder ohne Kerne fein schneiden. Alles miteinander vermischen und so lange Rühren, bis der Zucker ganz aufgelöst ist.

Vor dem Verzehr ca. 30 Minuten durchziehen lassen.

Passt auch zu vietnamesischen Sommerrollen.

Vietnamesische Sommerrollen

Herrlich frisch und megalecker! Eines der Leibgerichte meines Freundes. Achtung, Suchtgefahr!

Vietnamesische Sommerrolle
Für 8 Rollen (machen 2 Personen gut satt):
150 g Glasnudeln
1/4-1/2 Kopf Eisbergsalat (kommt auf die Größe an)
1/2 Bund Koriander, frisch
1-2 Stängel Minze, frisch
1 Karotte
1 Limette
24 Garnelen (mittelgroß)
8 Reispapierblätter

Die Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und 4 Minuten ziehen lassen. Abgießen und erkalten lassen. Die Garnelen derweil in einem Topf mit Wasser gar kochen (ca. 5-7 Minuten). Ebenfalls abgießen und erkalten lassen.

Die Karotte schälen und in feine Streifen schneiden. Den Eisberg waschen und ebenfalls in fein Streifen schneiden. Jetzt heißes Wasser in eine Pfanne geben und auf niedrigster Stufe auf dem Herd warmhalten. Ein großes Brett bereitstellen oder eine ausreichend große Arbeitsfläche freiräumen.

Immer ein Reispapierblatt in das heiße Wasser legen bis es weich wird und leicht durchsichtig. Herausnehmen und auf einem frischen Küchentuch vorsichtig trockentupfen. Auf dem vorbereiteten Arbeitsplatz ausbreiten und jeweils mit drei Garnelen, 2-3 Stängeln Koriander, 2-3 Blättern Minze, 2-3 Streifen Karotte, Glasnudeln und Salat (ich mache es in der genannten Reihenfolge) mittig befüllen (sollte einen dicken Streifen Füllung ergeben) und mit etwas Limettensaft beträufeln.

Jetzt wird’s ein bisschen kompliziert (zumindest zu beschreiben): Das Reispapierblatt an den Seiten (seitlich über die Füllung) einschlagen, die Füllung dabei möglichst mit der einen Hand zusammenhalten. Dann das untere freie Drittel des Reispapiers über die Füllung schlagen (diese weiter zusammenhalten) und jetzt nach oben einrollen. Im Idealfall klebt das Blatt so, dass es relativ einfach zu diesen Rollen geformt werden kann. Fertig.

Dazu passt gekaufte Hoi-Sin-Sauce (dickflüssig braun) mit gehackten Erdnüssen darübergestreut oder selbstgemachter scharfer vietnamesischer Dip (mein Favorit).

Tipp: Zusätzliche/alternative Füllungszutaten wären Sojasprossen, zerhackte Erdnüsse, Frühlingszwiebeln, Gurke oder weicher Tofu in Streifen. Man kann es kombinieren wie man mag.

Mann kann eigentlich toll alle Zutaten schon vorher vorbereiten und dann frisch die Rollen machen oder direkt die Rollen vorbereiten und mit Frischhaltefolie bedeckt für einige Stunden im Kühlschrank frisch halten. Falls was über bleibt, halten die Rollen auch über Nacht im Kühlschrank.

Hefekuchen mit Vanillepudding-Kirsch-Füllung

Ein wirklich toller Kuchen aus Hefeteig. Dank der Puddingfüllung schön saftig.

Für eine Springform (∅ 26 cm):
375 ml Milch
3/4 P. Vanillepuddingpulver
25 g Zucker
1 Würfel frische Hefe
500 g Mehl
1/2 TL Salz
100 g Zucker
1 Ei
100 ml Sahne
100 g Butter, weich
250 g Kirschen (frisch + entsteint oder aus dem Glas, gut abgetropft)

Zum Bestreichen: 1 Ei, 100 g Aprikosenmarmelade

Aus der Milch, dem Puddingpulver und den 25 g Zucker einen Pudding kochen. Zum Auskühlen in eine Schüssel füllen und mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet.

Zunächst die Hefe in 100 ml warmem Wasser auflösen und in einer Rührschüssel mit 150 g Mehl zu einem Vorteig verrühren. Mit einem Geschirrtuch abgedeckt für ca. 30 Minuten gehen lassen.

Das übrige Mehl, das Salz, die 100 g Zucker, das Ei, die Sahne und die weiche Butter zum Vorteig geben und alles mit Knethaken für 3 Minuten auf niedriger Stufe vermengen. Dann nochmals für 3-4 Minuten auf höherer Stufe kräftig durchkneten. Den fertigen Teig weitere 30 Minuten abgedeckt gehen lassen; zwischendurch noch ein-/zweimal kurz durchkneten.

Die Kirschen entsteinen bzw. gut abtropfen lassen und vierteln. Die Springform buttern und den Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck (50 x 30 cm) ausrollen. Den Pudding auf den Teig streichen (dabei an der einen langen Seite einen 4 cm breiten Streifen frei lassen, damit der Pudding nicht rausquillt) und die zerkleinerten Kirschen darauf verteilen; zu dem puddingfreien Streifen hin einrollen, sodass eine 50 cm lange Teigrolle entsteht.

Die Springform bereitstellen und die Rolle mit einem großen scharfen Messer vorsichtig (möglichst nicht drücken) in 7 gleiche Abschnitte zerteilen. Diese aufrecht (Schnittfläche oben/unten) in die Springform geben, sodass keine Lücken mehr sichtbar sind. Das zweite Ei verquirlen und darauf verstreichen.

Den Kuchen bei 180 °C (runterdrehen) für ca. 40  Minuten backen. Am besten eine Stäbchenprobe machen, ob er gar ist. Dabei aber bedenken, dass der Pudding feucht ist!

Die Aprikosenmarmelade mit 2 EL Wasser glattrühren und auf dem noch heißen Kuchen verstreichen. Auskühlen lassen und fertig!

Spinatrisotto mit Knoblauch

Für 2 Portionen:
600 g Blattspinat (TK oder frisch+kurz blanchiert)
4-5 Knoblauchzehen
200 g Risottoreis
1,5 EL Olivenöl
2 EL Pinienkerne
150 ml trockener Weißwein
250-300 ml Gemüsebrühe (Instant)
3 EL Sauerrahm
Salz/Pfeffer
50 g Parmesan, gerieben

Falls TK-Spinat verwendet wird, auftauen lassen und die Flüssigkeit herausdrücken. Die Knoblauchzehen schälen und pressen. In einem ausreichend großen Topf das Olivenöl erhitzen, um den gepressten Knoblauch und den Risottoreis darin glasig zu dünsten (ca. 1-2 Minuten). Mit Weißwein ablöschen.

Nach und nach mit der Brühe aufgießen und auf mittlerer Hitze unter relativ häufigem Umrühren den Reis garen; dauert ca. 10-20 Minuten. Ca. 5 Minuten bevor der Reis gar ist den aufgetauten Spinat und die Pinienkerne unter das Risotto mischen, mitkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zuletzt den Sauerrahm einrühren und mit Parmesan bestreut servieren.

Orangensalat mit Datteln und frischem Meerrettich

Als ich das erste Mal darüber gestolpert bin, war ich skeptisch, aber jetzt bin ich begeistert!

Für 2 Portionen:
3 Orangen
1/4 mittelgroße Zwiebel
2 Datteln
1 Stück frischen Meerrettich (ca. 1,5-2 cm lang)
2 TL Pistazien, gehackt (wer’s mag)

Die Orangen mit dem Messer so schälen, dass nichts mehr von dem Weißen zurückbleibt, und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden (dabei darauf achten, dass der austretende Saft nicht verloren geht). Flächig auf zwei Tellern auslegen; eigenen Saft dazu. Die Zwiebel in megafeine Viertelringe schneiden und darüber geben.

Die Datteln halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden; je zur Hälfte über die Orangenscheiben streuen. Den Meerrettich schälen und fein reiben; ebenfalls über die Orangen streuen.

Wer mag, der streut noch jeweils ein TL gehackte Pistazien darüber. Ich mag die allerdings gar nicht, deswegen lass ich sie ganz weg und das tut dem geschmacklich keinen Abbruch.

Tipp: Falls jemand den Meerrettich speziell hierfür kauft, dann bitte ein Stückchen größer, damit man ihn (rein technisch) noch reiben kann. Sonst reibt man die eignen Finger schnell mal mit und das möchte ja niemand!

Tomatensugo mit Balsamicozwiebeln

Dieser Sugo passt zu Nudeln oder Gnocchi, aber auch zu einem schönen Schweinefilet würde er gehen.

Für 2 Portionen:
1 rote Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
2 EL Olivenöl
1 Zweig Rosmarin
2 EL brauner Balsamicoessig
1 Dose Tomaten, ganz
1 TL Ketchup
Salz/Pfeffer
evtl. etwas Parmesan

Die Zwiebel schälen und in ganz feine Viertelringe schneiden. Den Knoblauch schälen und in fein „Stiftchen“ schneiden. Das Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Rosmarin darin für 3-4 Minuten anbraten. Mit dem Balsamicoessig ablöschen, sodass es karamellisiert.

Tomatendose öffnen und wenn der Essig fast ganz verdampft ist, die Flüssigkeit aus der Dose dazugeben und kurz aufkochen lassen. Derweil die Tomaten in der Dose mit einem Messer grob zerkleinern und jetzt ebenfalls hinzufügen. Salzen und Pfeffern und 1 TL Ketchup hinzufügen, um die Säure der Tomaten und des Essigs etwas zu brechen. Alles für mindestens 10 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen und gelegentlich umrühren.

Sugo in Pfanne

Die fertigen Nudeln oder Gnocchi mit dem Sugo vermengen und, wer mag, mit etwas Parmesan bestreut servieren. Wenn die Soße zu Fleisch gereicht wird, dieses braten und vor dem Servieren den heißen Sugo darübergeben.

Gnocchi in Sugo

Tipp: Tomatensoßen schmecken immer besser, je länger man sie köchelt. Ich finde es immer ideal, wenn man die Soße schon vorher zubereitet und später einfach nur schnell aufwärmt. Dann kann sie richtig durchziehen.
Die Soße allein hält, wenn heiß in eine Behältnis mit Deckel abgefüllt, bis zu einer Woche im Kühlschrank.

Gnocchi mit Sugo

Karotten-Apfel-Kompott mit Cranberries

Mal eine etwas andere Beilage. Passt besonders gut zu Geflügel, finde ich.

Für 4 Portionen:
750 g Karotten
500 g Äpfel (säuerliche Sorten passen am Besten)
4 EL Butter
Saft von 1 Orange
80 ml Wasser
2 EL Zucker
2 Zimtstangen (oder: 1/2 TL Zimt)
50 g Cranberries, getrocknet
Salz

Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Karotten darin andünsten. Orangensaft, Wasser, Zucker und den Zimt hinzufügen und für gut 10 Minuten mit Deckel auf mittlerer Stufe köcheln. Gelegentlich umrühren. Derweil die Äpfel ebenfalls schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Dann die Äpfel und Cranberries hinzufügen und für nochmals 5 Minuten weiterkochen. Falls Zimtstangen verwendet wurden, diese entfernen und alles nochmals mit wenig Salz abschmecken. Einen Teil des Kompotts zerstampfen/zerdrücken, um die Flüssigkeit etwas sämiger zu machen.

Tipp: Für Freunde des scharfen Essens kann man das Kompott auch noch mit ein bisschen Chili aufpeppen. Aber nicht zu viel, sonst wird der eigentliche Geschmack zu sehr überlagert!